Wichtige Punkte zur Erarbeitung des Programms


Foto: dsj

  • Ob die Begegnung bei sich, beim Partner oder an einem Drittort stattfindet, muss man gemeinsam mit dem Partnerverein ein jugendgerechtes Programm erarbeiten.
  • Das Programm soll an die Interessen der Jugendlichen angepasst sein und in Kooperation mit Ihnen erarbeitet werden.
  • Ziel des Programmes soll sein, einen intensiven und nachhaltigen Kontakt zwischen den Jugendlichen zu ermöglichen. Die Programmpunkte sollen daher so gewählt werden, dass sie ein gegenseitiges Kennenlernen ermöglichen.
  • Die Aktivitäten werden gemeinsam mit der Partnergruppe durchgeführt.
  • Die Mindestdauer eines zuschussfähigen Austausches beträgt 4 Tage (d.h. 3 volle Kalendertage von 0.00 - 24.00 Uhr, zuzüglich Ankunfts- und Abreisetag, die jeweils als halber Tag gewertet werden).
  • Einige wichtige Punkte gehören zu einem deutsch-französischen Jugendsportaustausch:
    • Sportaktivitäten: gemeinsames Training, sportliche Spiele, Erlebnispädagogische Aktivität (z.B. Klettern, Kanu...)
    • Entdeckung des Ortes (Stadtrallye, Besichtigung, Ausflüge)
    • Bunte Abende und Feste (Grillabend, Musik, Spiele, usw...)
    • Sprachliche Aktivitäten (Sprachanimation)
    • Kennenlernen der Lebensweise des Gastlandes (Tag in den Gastfamilien, Schulbesuch, usw...)
    • Freizeit

NB:

  • Ein Vorbereitungstreffen mit dem französischen Partner ist sehr ratsam und kann gefördert werden.
  • Die Teilnahme an den Informationstagungen für Sportvereine ist die perfekte Gelegenheit neue Ideen zu sammeln und ein pädagogisches Programm für die Maßnahme zu erarbeiten.

Programm-Beispiel für einen Sportaustausch



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